Städtebauförderung auch für Nordfriesland

02.11.2017

Gemeinden werden noch attraktiver als Wohn- und Arbeitsort

Das Niebüller Rathaus. Foto: Klein

Nordfriesland (mm/pa) - Mit großer Freude wurde die Mitteilung des CDU-geführten Innenministeriums Schleswig-Holstein in Nordfriesland aufgenommen, so viele Mittel aus Städtebauförderprogrammen in Anspruch nehmen zu können wie noch nie. „Für Niebüll ist das ein großer Schritt nach vorn. Die Förderung der Sporthalle mit einer Summe von 3,48 Mio Euro bedeutet eine wichtige Weichenstellung in Richtung Daseinsvorsorge. Aber auch die Gemeinden , St. Peter-Ording, Tönning und Friedrichstadt werden mit hohen Summen für die Stadtentwicklung und Daseinsvorsorge gefördert. Dadurch werden diese Gemeinden noch attraktiver als Wohn- und Arbeitsort“, so der schleswig-holsteinische CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Jensen, MdL. Zudem hätten die Förderprogramme zugleich eine hohe Anschubwirkung für dann folgende Bauinvestitionen und sicherten in großem Maße Arbeitsplätze.

Das Innenministerium hatte zuvor bekanntgegeben, noch 2017 insgesamt über 60 Millionen Euro Fördermittel (jeweils zu einem Drittel von Bund/Ländern und Kommunen kommend) für Städtebauförderungsprogramme bereitzustellen. Einer der Schwerpunkte der Förderungen seien die Unterzentren im ländlichen Raum. Dort würden dadurch Ankerpunkte der Daseinsvorsorge geschaffen, die Gemeinden und Kommunen zukunftsfähig gemacht und die Region gestärkt.

Verantwortliche Quelle: CDU-Kreisverband Nordfriesland

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