Vortragsabend des Kulturringes Ostenfeld

12.02.2018

Chronikarbeit wird vorgestellt

Ostenfeld (pa) - Am 20. Februar 2018 um 20 Uhr veranstaltet der Kulturring Ostenfeld einen Vortragsabend zur Ostenfelder Chronikarbeit. Der Eintritt ist frei. Vier Mitglieder der Arbeitsgruppe Chronik werden Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellen und mit Lichtbildern illustrieren.

Jens Christian berichtet über die Zeit von 1890 bis 1933. Es gab damals wie heute mehrere Verwaltungsebenen, die Einfluss auf das Leben im Dorf hatten. Wichtige Verwaltungsaufgaben waren u.a. die Unterstützung der Armen, Fürsorge- und Sozialleistungen. Eine Hebamme gab es schon länger in Ostenfeld. 1910 bauten die Ostenfelder ein Elektrizitätswerk, das sogar für eine spärliche Beleuchtung im Dorf ausreichend Strom lieferte.

Hans Andreas Hansens Thema sind die Gastwirtschaften, manchmal gab es bis zu vier im Dorf. Ein erstes amtliches Dokument wurde 1706 formuliert. „Die Hochherrschaftliche Königliche Verwaltung in Schloss Gottorf“ verpachtete an ?? Martens Schank- und Hökereirechte.

Hauptbrandmeister Ralph Hansen erzählt über die Gründung und Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Ostenfeld. Wie war das Feuerlöschwesen in den Jahrhunderten davor organisiert und warum wurde schon 1881 eine Freiwillige Feuerwehr gegründet? Mit welchen Löschgeräten fing es an?

Hartmut Brunks Ausführungen basieren auf einem Artikel des ehemaligen Museumsdirektors von Schloss Gottorf, Professor Ernst Schlee, „Ostenfeld als Malerdorf“. Es werden eine Reihe Bilder verschiedener Künstler gezeigt, die im 18. und 19. Jahrhunder in Ostenfeld gezeichnet und gemalt haben.  Foto: Privat

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